Mein neuer Roman "Papaverweg 6" wurde mit dem Literaturpreis der Stmk. Sparkasse gekürt


Im Dezember 2014 flanierte ich durch den 22. Bezirk (meine Schlafstätte befand sich am Rennbahnweg) und nahm mir vor, irgendwann mal eine der kleinen, beschauliche Gassen, die sich ganz in der nähe der großen Gemeindebauanlage befinden, in einem Roman einzubauen. Also zückte ich mein Handy – und wurde prompt mit dem Gartenschlauch bedroht.

2017 griff ich das Thema dann tatsächlich auf, reichte mein Manuskript beim Literaturwettbewerb der Stmk. Sparkasse ein und gewann prompt die den 1. Preis (Buchveröffentlichung im Leykam-Verlag und fettes Preisgeld).

Jetzt ist das Buch erschienen.

Am 22. November fand die Preisverleihung statt – im Schlossbergsaal der Stmk. Sparkasse, über den Dächern von Graz.



Die Lesung kann in der Sendung "Kinstner und Kohen" nachgehört werden.


Fotos der Preisverleihung und Lesung. © Margit Kundigrabner

Infos zum Buch

Verlagstext:


In ihrem preisgekrönten Roman “Papaverweg 6” erzählt Margarita Kinstner von einem Mehrparteienhaus in einer beschaulichen Gasse am Rande der Großstadt. Von seinen Bewohnerinnen und Bewohnern. Von dem alten Mann gegenüber, der alles akribisch beobachtet, auf fremde Fenster und fremde Leben schaut – und auf die alte Rotbuche, die ein dunkles Geheimnis bewahrt. Eine bewegende und berührende Geschichte mit aktuellen Themen wie Lebensmittelrettung, Entfremdung und Alzheimer.

Was ist mit der neuen Mieterin in Top 10? Wieso schreit ihr Kind Tag und Nacht? Stimmt es, dass das Mädchen aus dem Dachgeschoß ihre Mitschülerinnen via Facebook mobbt? Wieso stützt sich der Ägypter aus dem Erdgeschoß auf einen Rollator? Und warum steckt an der Tür von Frau Klein ein Schreiben des Gerichtsvollziehers? In ihrem mit dem Literaturpreis der Steiermärkischen Sparkasse “Schreiberei” ausgezeichneten, neuen Roman “Papaverweg 6” erzählt Margarita Kinstner von einem Mehrparteienhaus in einer beschaulichen Gasse am Rande der Großstadt. Von seinen Bewohnerinnen und Bewohnern. Von dem alten Mann gegenüber, der alles akribisch beobachtet, auf fremde Fenster und fremde Leben schaut – und auf die alte Rotbuche, die ein dunkles Geheimnis bewahrt. Es ist eine Geschichte voller Empathie, unaufgeregt und trotzdem spannend. Die Autorin beschreibt ihre Charaktere und deren alltägliche Leben leicht und gefühlvoll, bewegend und detailliert. Die kurzen Kapitel gliedern das Erzählte in berührende Abschnitte, die zum Mitleben einladen. Ein absoluter Buchtipp für alle, die sich gerne inspirieren lassen, auch einmal in das Leben ihrer Nachbarn eintauchen möchten und dabei über ihr eigenes Leben reflektieren. “Dieses Buch ist nicht nur optisch ein Perle, sondern auch inhaltlich. Jeder wird sich in dem Buch wiederfinden oder zumindest jemanden, den er kennt. Unbedingt lesen!” Quelle: Leserin auf LovelyBooks

Fotos © Margarita Kinstner



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